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Weststadt

Die Weststadt hat die gleiche PLZ wie Bergheim, 69115. Mit 12.649 Einwohner, 2011 hat die Weststadt eine Bevölkerungsdichte von 7270 EW pro qkm. Die Weststadt ist für seine Architektur bekannt. In dem eleganten Bezirk sind viele internationale Hotelketten und Restaurants ansässig.

Ausschlaggebend für viele Studenten ist wohl die Nähe zur City und der Altstadt sowie die gute Infrastruktur. So hat sich die Weststadt zu einem bevorzugten Studentenviertel entwickelt. Der lebendige Stadtteil ist zu einer Hochburg für Studenten in den letzten Jahrzenten geworden.

Die Weststadt ist der Grüne Stadtteil. Aus der Jahrhundertwende prägen viele Villen mit über großzügige Gartenflächen, das Stadtteilbild. Diese guterhaltenen Anwesen stehen zwischen den Mietshäusern. An der Rohrbacher Straße befinden sich noch Villen mit Gartenanteilen.

Rund 500 Bauten aus Jugendstil, Neorenaissance, italienischer und nordeuropäischer Renaissance machen mit ihrer anspruchsvolle Wohnarchitektur die Weststadt zu einem der schönsten und beliebtesten Stadtteile.

Wohn- und Geschäftshäuser des mittleren Bürgertums sowie repräsentative Mietshausarchitektur finden sich neben den Villenanlagen an den Hängen der Gaisberg Straße und hinauf zum Königstuhl.

Die vielen Singlehaushalte und Studenten in der Weststadt sind auf die Naherholungsgebiete anderer Stadtteile angewiesen.

Bedeutende deutsche Intellektuelle, Wissenschaftler und Künstler sind auf dem Bergfriedhof begraben.

1838 wurde parallel zum Bau des Heidelberger Bahnhofs, die Bebauung und Neugestaltung des Geländes der Weststadt mit dem Stadtteilmittelpunkt dem Wilhelmsplatz an der Bonifatius-Kirche begonnen.

Ein Zeugnis für herausragenden Städtebau ist die Weststadt aus der wilhelminischen Kaiserzeit. Das erste Vorstadthotel Heidelbergs, das Hotel Schrieder (jetzt Crown Plaza) wurde gebaut.

Seit 1973 finden das alljährlich vom Stadtteilverein organisierte Weststadtfest und der Wochenmarkt auf dem Wilhelmsplatz statt.

Sehenswert

Auffallen wird jedem Besucher die Christuskirche mit ihrem hohen Turm. Kunst- und Geschichtsinteressierten werden die Jugendstil- und gotische Elemente sofort bemerken.

Die Christuskirche wurde 1904 eigeweiht und nach Plänen von Hermann Behaghel gebaut. Die evangelische Kirche hat einen 65 Meter hohen Turm und ist das Wahrzeichen der Weststadt.

Die mit prächtigen Deckengemälden farblich ausgeschmückte St. Bonifatius-Kirche wurde von 1898 bis 1903 gebaut. Auffallend ist die repräsentative Doppelturmfront. Die katholische Kirche wurde als neuromanische Basilika mit Querhaus geplant.

 

Auf dem ehemaligen Gelände der Villa Julius wurde 1994 die Neue Synagoge in der Häusserstraße fertig gestellt.

 

Ein Beispiel öffentlichen Bauens ist die Landhausschule aus der Aufbauzeit. Von 1884 bis 1886.